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Trockene Augen im Homeoffice: Tipps, Tricks und schnelle Hilfe

Ursachen für gereizte Augen erkennen und beseitigen

Sie arbeiten im Homeoffice und leiden unter trockenen, gereizten und geröteten Augen? Das kann an der Bildschirmarbeit liegen. Dann spricht man vom Büroaugensyndrom, dem Office-Eye-Syndrom (Sicca-Syndrom) oder von digitalem Augenstress. Doch es gibt weitere mögliche Ursachen für Ihre Beschwerden.

Bevor Sie Ihre trockenen Augen behandeln, sollten Sie auch andere möglichen Ursachen kennen. Denn trockene Augen können auf andere Erkrankungen hindeuten, was Sie dann ärztlich abklären lassen sollten. Nur, wenn Sie die richtige Ursache kennen, können Sie diese schnell und nachhaltig bekämpfen. Nehmen Sie sich ein paar Minuten Zeit für Ihre Augengesundheit und erfahren Sie in diesem Artikel unter anderem:

  • welche Beschwerden bei trockenen Augen auftreten,
  • welche Ursachen trockene, müde, gereizte Augen im Büro haben,
  • was Sie bei trockenen, empfindlichen Augen tun können.

Woran erkennen Sie trockene Augen?

Die Diagnose „trockene Augen“ oder auch „Sicca-Syndrom“ klingt für Nicht-Betroffene zunächst einmal gar nicht so dramatisch. Doch eine anhaltende Benetzungsstörung der Augenoberfläche ist für die Betroffenen äußerst unangenehm. Zu trockene Augen werden rot, sie brennen, sie jucken und – verstärkt durchs Reiben der Augen – entzünden sich die Augen leichter. Manchmal kommt es sogar zu einem Fremdkörpergefühl im Auge, als hätten Sie ein Sandkorn unter dem Augenlid. Manchmal gehen mit trockenen Augen Sehstörungen einher. Das kann ein Anzeichen für eine Diabetes-Erkrankung sein.

Es gibt also mehrere mögliche Symptome, an denen Sie trockene Augen bzw. das Sicca-Syndrom erkennen. Manchmal tritt nur ein Symptom auf, manchmal erschweren Ihnen gleich mehrere Symptome die Arbeit im Homeoffice.

Symptome für trockene Augen:

  • brennende Augen
  • gerötete Augen
  • entzündete Augen
  • tränende Augen
  • müde Augen
  • juckende Augen
  • Fremdkörpergefühl im Auge
  • Sehstörungen

 

Extratipp! Die schnelle Hilfe für unterwegs bei gereizten Augen: Wenn die lange Arbeit am Monitor Ihre Augen ermüdet hat, die Luft in der U-Bahn wieder zu trocken ist oder die Klimaanlage im Auto auf Hochtouren läuft, dann empfehlen wir Ihnen als schnellen Helfer die EyeMedica® Euphrasia Augentrost Augentropfen. Die Tropfen erhalten Sie als praktische Einzeldosis für unterwegs und zwischendurch.

Welche Ursachen für trockene Augen gibt es? Und was hilft?

Die Medizin unterscheidet beim trockenen Auge zwischen zwei Ausprägungen

  1. dem grundsätzlichen Mangel an Tränenflüssigkeit
  2. der verstärkten Verdunstung von Tränenflüssigkeit. 

Bei der Bildschirmarbeit im Homeoffice gibt es zahlreiche mögliche Gründe, die zu trockenen Augen führen können: langes Starren auf den Monitor, veraltete Technik, ungünstige Ergonomie, die falsche Sehhilfe. Das Gute ist: Meist können Sie diese Ursachen für trockene Augen mit wenig Aufwand selbst beseitigen!

1. Veralteter oder zu kleiner Bildschirm

Ältere Bildschirmmodelle haben oft eine zu geringe Auflösung. Das erschwert das Lesen und strengt Ihre Augen besonders an. Ist der Bildschirm in der Diagonale kleiner als ca. 48 Zentimeter (19 Zoll) verstärkt sich dieser Effekt. Alte Monitore haben aufgrund der technischen Möglichkeiten zum Zeitpunkt der Herstellung außerdem meist eine zu geringe Taktfrequenz. Dadurch flimmert das Bild, was zu noch mehr Überanstrengung führt.

Eine weitere mögliche Ursache für trockene Augen am PC ist der Anteil an schädlichem Blaulicht. Blaulichtfilter kennen Sie vielleicht schon von Ihrem Smartphone. Am Computerarbeitsplatz kann eine Brille mit Blaulichtfilter helfen. 

Die Lösung: Flachbildschirme sind generell augenschonender. Ab einer Bildschirmdiagonale von 24 Zoll = ca. 60 Zentimeter, einer Auflösung von mindestens von 1920 x 1200 Pixeln und einer Frequenz von 60 Hertz Bildwiederholrate spüren Sie deutlich weniger Anstrengung für die Augen.

2. Falsche Platzierung des Bildschirms

Weder das Tageslicht noch andere Lichtquellen im Büro sollten sich im Monitor spiegeln. Auch der richtige Abstand zum Bildschirm und der Blickwinkel sind wichtig, um Ihre Augen zu schonen. Holen Sie am besten gleich ein Zentimetermaß und messen Sie nach! Es ist ganz einfach und der richtige Abstand bringt Ihnen sofort Linderung.

Die Lösung: Stellen Sie den Monitor rechtwinklig zur Lichtquelle auf. Ein matter Bildschirm verringert Reflexionen weitgehend. Ihr Abstand zum Monitor sollte 50 bis 70 cm, also eine gute Armlänge, betragen. Der obere Rand des Bildschirms sollte in Höhe Ihres Blickes liegen, wenn Sie geradeaus schauen. Zum Arbeiten ist es besser, wenn Sie leicht nach unten schauen.

3. Starren auf den Monitor

Das lange Starren auf den Monitor belastet die Augen gleich mehrfach. Einerseits blinzeln Sie weniger, wenn Sie lange starren. Zu seltener Lidschlag macht dann den Tränenfilm instabil und die Augen werden trocken. Andererseits bewegen Sie Ihre Augen nur wenig und nur auf einer Ebene. Die Augenmuskulatur ermüdet durch diese einseitige Belastung schneller. 

Die Lösung: Machen Sie möglichst jede Stunde oder spätestens alle zwei Stunden eine kurze Bildschirmpause. Aktivieren und entspannen Sie Ihre Augen in dieser Zeit. Dieses Augenwohl-2-Minuten-Programm aktiviert und entspannt Ihre Augen: 

  1. Entspannung: Reiben Sie Ihre Handflächen aneinander, bis sie schön warm sind. Legen Sie nun beide Hände über die geschlossenen Augen – ohne die Augenlider zu berühren. Atmen Sie 3x tief ein und aus.
  2. Bewegung: Drehen Sie nun langsam Ihre Augen 3x im Uhrzeigersinn und 3x gegen den Uhrzeigersinn. Bewegen Sie dann Ihre geschlossenen Augen je 3x nach oben und nach unten. Und je 3x nach links und nach rechts. Denken Sie ans Atmen!
  3. Aktivierung: Legen Sie die Hände auf Ihre Oberschenkel und öffnen Sie die Augen. Halten Sie Ihren Zeigefinger vor die Nase. Schauen Sie kurz auf den Zeigefinger, dann auf einen Punkt in mittlerer Entfernung und dann auf einen weit entfernten Punkt. Machen Sie auch das 3x. Wie weit die einzelnen Punkte genau entfernt sind, ist egal. Sie können die Fixierpunkte variieren. Es kommt nur darauf an, dass Sie die Muskeln aktivieren, die für das Sehen auf unterschiedliche Entfernungen zuständig sind. 

Übrigens: Je öfter Sie diese Augenübungen machen, umso besser wirken sie. 

Extratipp! Trockene Augen im Büro behandeln und vorbeugen: Sie arbeiten regelmäßig lange am Bildschirm? Dann können Sie Ihre trockenen Augen behandeln und schützen mit den EyeMedica® Trocken + Müde Augen-Geltropfen. Diese Augentropfen stabilisieren den Tränenfilm mit hochdosiertem Hyaluron. Die gut verträglichen Geltropfen eignen sich für die längere Anwendung – auch bei Kontaktlinsen. Sie sind frei von Konservierungsmitteln und Phosphat.

4. Sehhilfen: falsche Brille, Kontaktlinsen

Die Augenoberfläche braucht Sauerstoff und Feuchtigkeit. Kontaktlinsen lassen zwar unterschiedlich viel Sauerstoff zur Hornhaut durchdringen. Doch selbst Kontaktlinsen, die viel Sauerstoff durchlassen, sind bei längerer Bildschirmarbeit ein zusätzlicher Stressor: Die Hornhaut wird wärmer, sodass der Tränenfilm schneller verdunstet. 

Auch Brillenträger können durch veraltete Glasstärken ihre Augen am Monitor zusätzlich belasten. 

Die Lösung: Wussten Sie, dass es sogenannte Arbeitsplatzbrillen gibt? Diese Brillen sind optimal auf das Sichtfeld bei der Bildschirmarbeit abgestimmt. Wenn Sie sonst eine Gleitsichtbrille oder eine Lesebrille tragen, werden Sie den Unterschied schnell feststellen und den Komfort zu schätzen wissen. Tragen Sie sonst Kontaktlinsen, dann sollten Sie Ihre Augen damit nicht zusätzlich unter Stress setzen. Bei trockenen, müden Augen sprechen Sie mit Ihrem Optiker oder Ihrer Optikerin über eine dem Arbeitsplatz angepasste Sehhilfe.

5. Ein ungünstiges Raumklima

Ein nahe liegender möglicher Grund für trockene, gereizte Augen bei der Büroarbeit oder der Heimarbeit ist das Raumklima. Die Luft kann schadstoffbelastet sein. Auch Pollen und Staub beeinträchtigen die Augen, ebenso wie trockene Heizungsluft oder falsche Einstellungen an der Klimaanlage.

Die Lösung: Raumluftbefeuchter gibt es in Preisklassen von wenigen Euro für eine Wasserschale, die auf der Heizung steht, bis hin zu modernen Raumbefeuchtern, mobilen Klimaanlagen oder Luftreinigern. Luftreiniger, die auch Schadstoffe aus der Luft filtern, erleben durch die Corona-Pandemie eine große Nachfrage. Eine natürliche Lösung sind Büropflanzen. Grünpflanzen produzieren Sauerstoff und sie befeuchten die Raumluft. Pflanzen filtern zwar auch Schadstoffe aus der Luft. Aber das hat nur bei geschlossenen Räumen einen Effekt. Im Büro oder im Homeoffice reichen dafür ein regelmäßiger Luftaustausch durch Lüften. Auch staubwischen und staubsaugen verbessert die Raumluft.

Trockene Augen: Weitere mögliche Ursachen 

Generell belastet die Arbeit am Bildschirm die Augen besonders stark. Darum können Sie bei einer Beschäftigung im Homeoffice oder im Büro eher am Office-Eye-Syndrom leiden als andere Berufsgruppen, die weniger am Monitor arbeiten. Doch nicht immer liegt es an der Bildschirmarbeit.

So produzieren ältere Menschen oft zu wenig Tränenflüssigkeit für einen stabilen Tränenfilm. Die Diagnose Sicca-Syndrom erhalten auch Frauen in den Wechseljahren häufiger. Denn nach der Menopause sinkt die Produktion des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen. Auch das kann die Bildung von Tränenflüssigkeit stören. Auch eine Allergie wie zum Beispiel gegen Augen-Makeup kann eine Ursache für gereizte Augen sein. 

Wenn Sie mit einfachen Mitteln wie Augentropfen und unseren Tipps keine Linderung spüren, sollten Sie Ihre Augenbeschwerden ärztlich abklären lassen, um andere Krankheiten auszuschließen. 

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